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Orthopädie Dr. med. Stefan Kaiserauer, Orthopäde und Facharzt für Sportmedizin, Spineliner, Trigger-, Stosswellen-, Arthrose- und Chirotherapie, Akupunktur, Osteopathie, Osteoporose und Orthokin
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Orthopädie Dr. med. Stefan Kaiserauer, Orthopäde und Facharzt für Sportmedizin, Spineliner, Trigger-, Stosswellen-, Arthrose- und Chirotherapie, Akupunktur, Osteopathie, Osteoporose und Orthokin

Kalkschulter - Stosswellentherapie, Dr. med. Stefan Kaiserauer in KonstanzStoßwellentherapie

Allein in Deutschland leiden jährlich mindestens 50.000 Menschen an chronischen Schmerzzuständen. Ein Großteil wurd durch den sogenannten Tennisellenbogen, den Fersensporn oder durch Verkalkungen in der Schulter ausgelöst. Dabei sind chronische Verläufe mit jahrelang andauernden Ruhe- und Bewegungsschmerzen keine Seltenheit.  Kennzeichnend sind dabei ein Nichtansprechen auf konservative Maßnahmen und Zurückhaltung gegenüber operativen Eingriffen. Seit Anfang der 90er Jahre werden die Stoßwellen auch zur Behandlung von nicht heilenden Frakturen angesetzt. Später auch für die Behandlung von knochennahen Weichteilschmerzen von Ferse, Ellenbogen und Schulter.

Anwendungsgebiete

  • Kalkschulter
  • Tennisellenbogen
  • Fersensporn
  • Achillessehnenbeschwerden
  • Chronische Entzündungen der Sehenansätze am Schultergelenk
  • Schleimbeutelentzündung / Sehenansatzentzündung am Hüftknochen,  Kniescheibenspitze
  • Belastungsschmerz an der Schienbeinkante
  • Pseudarthrosen (Falschgelenke)

Tennisellenbogen - Stosswellentherapie, Dr. med. Stefan Kaiserauer in Konstanz

Als nicht invasives Verfahren (keine Verletzung der Haut), stellt die extrakorporale Stoßwellentherapie hier eine Behandlungsalternative zu operativen Eingriffen dar. Mit ihr gelingt es bis zu 80 Prozent, je nach Art der Beschwerden, die Schmerzen der Patienten zu lindern oder ganz zu beseitigen. Damit würden Operationen mit nachfolgender Narbenbildung, Narkosen und Krankenhausaufenthalte überflüssig

Fersensporn - Stosswellentherapie, Dr. med. Stefan Kaiserauer in Konstanz




 

Wie funktioniert die extrakorporale Stoßwellentherape ?
Wie viele Sitzungen sind notwendig ?

Das Therapiegerät erzeugt außerhalb der Körpers (extrakorporal) Schallwellen hoher Energie. Diese werden über Gelkissen an den Körper angekoppelt, indem die Therapiequelle, mittels Ultraschall-Gel, an das Behandlungsgebiet gebracht wird. Der Patient spürt die kurzen Impulse und unterstützt den Arzt, die Stoßwellen an den Punkt der höchsten Schmerzempfindung zu dirigieren. Die patientenfreundliche Behandlung wird ambulant durchgeführt, ist schonend und dauert ca. 10 Minuten. Die Arbeits- und Sportfähigkeit sind in der Regel am selben oder am folgenden Tag gewährleistet.  Die Behandlung erfolgt  ca. sechsmal im Abstand von jeweils einer bis zwei Wochen, in Einzelfällen zehnmal.

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