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Orthopädie Dr. med. Stefan Kaiserauer, Orthopäde und Facharzt für Sportmedizin, Spineliner, Trigger-, Stosswellen-, Arthrose- und Chirotherapie, Akupunktur, Osteopathie, Osteoporose und Orthokin
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Orthopädie Dr. med. Stefan Kaiserauer, Orthopäde und Facharzt für Sportmedizin, Spineliner, Trigger-, Stosswellen-, Arthrose- und Chirotherapie, Akupunktur, Osteopathie, Osteoporose und Orthokin

Magnetfeld

Magnetfeld TherapieDie Magnetfeldtherapie wird bei verschiedenen chronischen Krankheiten als unterstützende bzw. begleitende Maßnahme zu anderen Therapien angewendet.

Wundheilungsstörungen und schlecht verheilende Knochenbrüche (Pseudarthrosen) sind die allgemein bekannten Umstände, bei denen ein pulsierendes Magnetfeld häufig zum Einsatz kommt. Doch von der besonderen Wirkung der Behandlung können auch Betroffene vieler anderer Erkrankungen profitieren. Dazu gehören z.B. Arthrose- und Osteoporosepatienten. So sei in den letzten Jahren sowohl eine Stimulation des Knorpels als auch die Zunahme der Knochendichte durch den Einsatz der Magnetfeldtherapie nachgewiesen worden.

Schon seit Jahren wird das Verfahren im Spitzensport eingesetzt. Die Wissenschaft gehe von Förderung der Ausdauer, Gelenkstabilisierung, Therapie von überlasteten Sehnen und Muskeln und einer schnelleren Regeneration aus.

Magnetfeld

Wie genau funktionieren Magnetfeldgeräte?

Die meisten Verfahren arbeiten heute nicht mehr mit einem statischen Magnetfeld, sondern variieren die Signale, indem sie unterschiedlich oft pro Sekunde einen Strom durch die Kupferspulen schicken - so wird ein Magnetfeld mit unterschiedlicher Frequenz aufgebaut.

Magnetfeld TherapieÜber ein spezielles Steuergerät werden dann in verschiedenen Programmen, je nach Indikation, Impulse übertragen. Ein solches "pulsierendes Magnetfeld" soll die Körperzelle stimulieren, also z.B. eine Knochenzelle oder Muskelzelle zur Regeneration anregen und die Durchblutung steigern. Durch die bessere Durchblutung wird chronischen Ereignissen entgegengesteuert und Noxen (verursachen Schmerzen) schneller abtransportiert.
 

Wann ist mit einer Besserung zu rechnen?

In der Regel tritt bereits nach ca. drei bis vier Wochen eine Verbesserung der Schmerzsituation ein. Ähnlich wie bei der Elektrotherapie ist die Pulsierende Magnetfeldtherapie aber nicht als "Allheilmittel" zu sehen, sondern als sinnvolle Therapieunterstützung, die z.B. dazu beitragen kann, den Medikamentenbedarf zu verringern.

So profitieren Schmerzpatienten nicht nur von einer direkten Beeinflussung ihrer Krankheit, sondern auch von einer Reduktion der besonders für den Magen oft belastenden Schmerzmittel. Negative Nebenwirkungen sind bei der Pulsierenden Magnetfeldtherapie nicht bekannt.
 

Für welche Patienten ist dieses Verfahren nicht geeignet?

Einzig kleine Personengruppen wie Patienten mit Herzschrittmachern oder Schwangere sollten auf diese Behandlung verzichten.
 

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